Wendling Elektronik
Immer kleiner und leistungsfähiger werden die Prozessoren und bieten die Möglichkeit, auch dort intelligente und preiswerte Elektronik einzusetzen, wo dies vor wenigen Jahren aus Kostengründen noch nicht realisiert wurde.Die von unseren Auftraggebern gestellten Aufgaben werden von A bis Z in unserem Hause verwirklicht.
Bei einer neuen Problemstellung werden zunächst Voruntersuchungen durchgeführt. Nach erfolgreicher Erprobung werden mittels CAD-Systeme Schaltpläne erstellt und daraus die elektronischen Leiterkarten entwickelt.
In jüngster Zeit werden hierzu immer öfter SMD-Bauteile (Oberflächenmontage) eingesetzt. In unserer Fertigung werden konventionelle Platinen mit einer Lötmaschine mit Lötwelle gelötet. Für Baugruppen mit einer SMD Bestückung arbeiten wir eng mit unseren SMD Dienstleistern zusammen.
Am Schluß steht neben der Funktionskontrolle jeder elektronischen Einheit die Qualitätskontrolle. Ein wesentliches Merkmal unserer Tätigkeit ist die Beschäftigung mit der ständigen Neuentwicklung auf dem Gebiet der modernen Elektronik, die an alle Mitarbeiter täglich neue Herausforderungen stellt.
Fertigung & Service
Wendling Elektronik GmbHKölner Straße 29
42781 Haan (Germany)
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Geschäftsleitung
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Werkzeugüberwachung
WU3 Funktionsbeschreibung
Die Überwachung lässt sich auf eine im Prinzip recht einfache Formel bringen: Es erfolgt eine Auswertung der Fühler, solange der OT-Nocken aktiv ist.
Bei einer OK-Meldung aller Fühler schließt das Überwachungsrelais. Wenn einer der Fühler nicht belegt ist öffnet das Überwachungsrelais.
Es werden nur der OT-Nocken und die angeschlossenen Fühler für die Überwachung herangezogen.
Die Auswertung der Fühler erfolgt statisch, während der OT-Nocken belegt ist. Jede Veränderung der Fühler führt hier direkt zu einem Freigeben (schließen) oder Sperren (öffnen) des Überwachungsrelais.
Erfolgt nun ein Start der Presse, so verändert sich zunächst nichts. Das heißt, die Überwachung ist weiterhin aktiv, solange der OT belegt ist. In diesem Bereich würde eine Fehlermeldung eines Initiators zu sofortigen Stopp der Presse führen. Nach frei werden des Nockens wird die Auswertung eingefroren bis zum nächsten Erreichen des OT-Nockens. An diesem Punkt beginnt wieder die Überwachung und führt möglicherweise zu einer Fehlermeldung und damit zum Öffnen des Freigaberelais, was aber ohne Bedeutung ist, da die Presse ohnehin an diesem Punkt gestoppt wird.
Die Voraussetzung für das richtige Funktionieren der Überwachung setzt somit voraus, dass der OT-Nocken verlassen wird, bevor ein Initiator frei werden kann.
Bei einer OK-Meldung aller Fühler schließt das Überwachungsrelais. Wenn einer der Fühler nicht belegt ist öffnet das Überwachungsrelais.
Es werden nur der OT-Nocken und die angeschlossenen Fühler für die Überwachung herangezogen.
Die Auswertung der Fühler erfolgt statisch, während der OT-Nocken belegt ist. Jede Veränderung der Fühler führt hier direkt zu einem Freigeben (schließen) oder Sperren (öffnen) des Überwachungsrelais.
Erfolgt nun ein Start der Presse, so verändert sich zunächst nichts. Das heißt, die Überwachung ist weiterhin aktiv, solange der OT belegt ist. In diesem Bereich würde eine Fehlermeldung eines Initiators zu sofortigen Stopp der Presse führen. Nach frei werden des Nockens wird die Auswertung eingefroren bis zum nächsten Erreichen des OT-Nockens. An diesem Punkt beginnt wieder die Überwachung und führt möglicherweise zu einer Fehlermeldung und damit zum Öffnen des Freigaberelais, was aber ohne Bedeutung ist, da die Presse ohnehin an diesem Punkt gestoppt wird.
Die Voraussetzung für das richtige Funktionieren der Überwachung setzt somit voraus, dass der OT-Nocken verlassen wird, bevor ein Initiator frei werden kann.
Technische Ausführung
Die Elektronik ist in einem Alu-Gehäuse 160x360x100 untergebracht. Auf der Frontseite des Gehäuses befinden sich 8Stk 7-polige Rundstecker zum Anschluss von Initiatoren mit PNP-Ausgängen (Schließer-Funktion). Die Eingänge werden im aktiven Zustand über je eine gelbe LED angezeigt. Die Betriebsspannung ist 24 Volt. Eine grüne LED zeigt die Betriebsbereitschaft an. Seitlich am unteren Gehäuse sind 3 PG9-Verschraubungen vorhanden. Hier werden die Betriebsspannung, der OT-Eingang, sowie der Freigabeausgang angeschlossen. Der OT-Eingang ist für einen potentialfreien Kontakt ausgelegt. Der Freigabeausgang ist ein potentialfreier Kontakt für 230V/16A.
